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Heelwork to music
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Heelwork to music ist ein attraktiver Hundesport aus England. Verlangt
werden die gewöhnlichen Unterordnungsaufgaben untermalt mit Musik.
Darüber hinaus kann der Hundeführer auch zusätzliche Fertigkeiten
und Tricks seines Hundes in die Vorführung einbauen. Ziel der Heelwork
ist es, die Besucher anzusprechen.
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Basis der Bewegungen sind die üblichen Unterordnungsaufgaben der
Begleithundeprüfung. Besondere Betonung liegt aber auf zusätzlichen
Übungen, die den Hund in große Nähe des Hundeführers
bringen (z.B. Slalom durch die Beine, mit der Pfote Winken, Spielverbeugung,
Sprung durch die Arme des Hundeführers). Erlaubt sind auch ausdrucksvolle
Gesten, doch sollen sich die Bewegungen von Hund und Mensch in Harmonie
befinden.
Ein abwechslungsreicher Inhalt ist ebenfalls von Vorteil. Ständige
Wiederholungen werden mit Punktabzug bewertet. Und ----> Es gibt keine
Pflichtübungen und kein Fußgehen! Kreativität ist gefragt. |
 
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| Der Hund soll freudig und glücklich sein. Entwickeln sie Ihr Programm
spielerisch. Bellen sollte aber vermieden werden.
Die Richter beurteilen die Exaktheit der Bewegungen, den Inhalt des
Programms, die Anzahl der Übungen, die Interpretation der Musik und
auch die Kleidung des Hundeführers. Der Hund soll nicht gekleidet
sein. |
 
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Spielen macht Spaß, Spielen macht Freude! Spielen sie mit ihrem
Hund?? Heelwork to music kann jeder Hund, dieser Sport fördert den
Spieltrieb des Hundes und das Vertrauen zwischen Mensch und Tier. Schauen
Sie sich doch mal den Film von Eckart Lind an, "Richtig spielen mit dem
Hund".
Bevor mit Tricks für Heelwork to music begonnen wird, sollte der
Hund die Unterordnungsübungen beherrschen und mindestens 12 Monate
alt sein. Die letzte Mahlzeit sollte mindestens vier Stunden her sein,
um die Gefahr einer Magendrehung zu bannen. |
 
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Angelehnt an einen Artikel aus der Hundewelt
Mai 1999 "Heelwork to music" von Manuela Nassek
Akteure: Holly Tanushi von der kleinen Blaike, Bijou
(Samojede) und Helen Westermann
Fotos: Bert Westermann
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